Verabschiedung des Steuervereinfachnungsgesetzes

Beide Kammern des Parlaments haben nun das Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet. Die Bekanntgabe können Sie auf er offiziellen Seite der Bundesregierung lesen http://www.bundesregierung.de/nn_774/Content/DE/Artikel/2010/12/2010-12-09-steuervereinfachung.html

Laut Artikel 5 herrscht damit dann für alle, die seit dem 1. Juli unsignierte elektronische Rechnungen verschickt haben, Rechtssicherheit. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) beabsichtigt, zeitnah zur Verabschiedung des Steuervereinfachungsgesetzes ein BMF-Schreiben dazu zu veröffentlichen. Der Entwurf des Schreibens befindet sich gerade in der Abstimmung mit den Ländern.

In dem BFM-Schreiben soll u.a. unterstrichen werden, dass seit dem 1. Juli unsignierte verschickte elektronische Rechnungen von der Finanzverwaltung nicht beanstandet werden. Weiterlesen »

Gleichbehandlung von Papierrechnungen und elektronischen Rechnungen – Wirklich eine Erleichterung für alle Unternehmen?

Um die Ausbreitung der elektronischen Rechnung zu unterstützen und die angeblichen Hürden, welche in der Anforderung an eine digitale Rechnungs-Signatur gesehen wurden, zu beseitigen, tritt ab dem 1. Juli 2011 die Änderung des § 14 Umsatzsteuergesetz (UStG) in Kraft und ermöglicht Unternehmen die Wahl zwischen drei Verfahren zur Sicherung des Vorsteuerabzugs bei elektronischen Rechnungen. Was bedeutet das und ist dies wirklich eine Erleichterung für Unternehmen, welche die elektronische Rechnung einführen wollen oder bereits nutzen?

Es existieren zu diesem Thema bereits umfangreiche Wortmeldungen aus vielen Lagern, die jedoch aufgrund der nur teilweisen Beleuchtung der Problematik eher Verwirrung stiften, als das sie zum besseren Verständnis beitragen. Zwar gewährt die MwStSysRL den Unternehmen neue Freiheitsgrade in der Abwicklung elektronischer Rechnungen, allerdings sind diese Freiheiten mit einer derzeit erhöhten Rechtsunsicherheit verbunden. Nachfolgend sind die Fakten noch einmal zusammengefasst. Weiterlesen »

WEBINAR: Von 1.6 Millionen Papierrechnungen zu reiner elektronischer Rechnungsverarbeitung – Die HP Story

E-Invoicing hat im Moment für viele international tätige Unternehmen höchste Priorität, daher veranstalten wir mit unserem langjährigen Kunden Hewlett-Packard am 7. April, um 16:00 Uhr ein Webinar.

In diesem einstündigen Webinar wird Ihnen Peter Downie, Global e-Invoicing Projektleiter bei HP, verraten welche drei Schlüsselfaktoren ausschlaggebend sind für die erfolgreiche Umsetzung eines globalen e-Invoicing Projekts. HP empfängt heute bereits 1.6 Mio. Rechnungen elektronisch von mehr als 30.000 Lieferanten weltweit. Peter Downie ist ein Experte auf dem Gebiet e-Invoicing und hat das weltweite e-Invoicing Projekt von Anfang an begleitet.

Peter Downie wird Ihnen verraten:

  • An Hand welcher Kriterien ein Unternehmen mit weltweiter Präsenz einen e-Invoicing Anbieter selektiert
  • Welche Ziele sich HP am Anfang des weltweiten e-Invoicing Projekts gesteckt hat und wie sich diese Ziele rückblickend geändert haben
  • Die drei Schlüsselfaktoren, die ausschlaggebend dafür waren, dass HP heute 75% seines gesamten Eingangsrechnungsvolumens elektronisch verarbeitet
  • Wie HP mit Lieferanten umgeht die sich weigern auf elektronische Rechnungsstellung umzusteigen
  • Die erwarteten und unerwarteten Vorteile von e-Invoicing

Falls Sie ein e-Invoicing Projekt planen oder bereits mitten drin stecken, nehmen Sie sich die Zeit und lernen Sie von einem der Vorreiter.

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Bitte beachten Sie: Das Webinar findet in englischer Sprache statt.

Thema Roaming und Interoperability

Die Grundvoraussetzung die Dienstleister erfüllen müssen, um mit großen multinationalen Unternehmen einen Vertrag abschließen zu können, reichen von solchen umfangreichen Anforderungen wie dem SAS 70 Zertifikat oder in irgendeiner Form eine ISO-Standardisierung beizubringen. In jedem Fall verlangen große Unternehmen auch vor dem Hintergrund von Datenschutzrichtlinien von ihren Dienstleistern umfangreiche Informationen über Prozesskontrolle, Prozessabläufe und Sicherheitsmaßnahmen. Weiterlesen »

Wozu dient eigentlich die digitale Signatur?

Im deutschen Markt und auch in anderen kontinentaleuropäischen Märkten stellt sich immer wieder die Frage, wie man mittels einer digitalen Signatur die Herkunft einer Rechnung zweifelsfrei sicherstellen kann. Dabei wird außer Acht gelassen, dass die Signatur nicht zur Definition der Herkunft dient, weil sie ja auch prinzipiell von einem Dienstleister wie OB10 benutzt werden kann und dann nicht der Rechnungsersteller, in dem Sinne der Lieferant genannt wird, sondern OB10 als Auftragnehmer für die Rechnungserstellung, sondern sie dient zur Sicherstellung der Datenintegrität für die Übermittlung der Rechnung vom Lieferanten bis zum Rechnungsempfänger. Weiterlesen »

Lieferantenkosten und die Umwälzung der Kosten auf die Supply Chain des Rechnungsempfängers

Immer wieder hört man im Markt, dass es anscheinend e-Invoicing Anbieter gibt die den Lieferanten nicht mit Kosten belegen. Fakt ist, dass kein Lieferant ein e-Invoicing Projekt starten wird, ohne dass Kosten auf ihn zukommen. Der Ansatz von OB10 bei dem nur eine einmalige Anbindung für alle Rechnungsempfänger erfolgt, ist aus unserer Sicht weitestgehend einzigartig. Wenn ein e-Invoicing Dienstleister hergeht und Lieferanten auf technische Weise anschließt und zwingt Standardformate zu generieren, dann wird das auf Seite der Lieferanten Kosten nach sich ziehen, die um ein deutliches höher ausfallen … Weiterlesen »

Was bedeutet pures e-Invoicing?

Der springende Punkt bei wahrem e-Invoicing besteht darin, dass die Rechnung völlig ohne Papier auskommt, vom Versand durch den Rechnungssteller an über den gesamten Verlauf bis zur Bezahlung. e-Invoicing Lösungen der neuen Generation erlauben den Datenaustausch unabhängig von Systemen und Formaten und ermöglichen Unternehmen jeder Größenordnung, … Weiterlesen »

Willkommen beim e-Invoicing blog

Immer mehr Unternehmen stellen heutzutage auf elektronische Rechnungen um. Warum? Mit der elektronischen Rechnungsstellung lassen sich Rechnungsverarbeitungsprozesse relativ einfach automatisieren. Rechnungen abtippen oder einscannen ist Schnee von gestern. Die elektronische Rechnung wird direkt in das Buchhaltungssystem (SAP, Oracle etc.) eingespeist und nach inhaltlicher Prüfung (z.B. gegen eine Bestellung) und Freigabe zur Zahlung angewiesen. Dem Unternehmen bieten sich so signifikante Vorteile wie zügigere Zahlungsabwicklung, geringere Transaktionskosten und eine garantierte Umsatzsteuer Konformität. Insbesondere international tätige Unternehmen, … Weiterlesen »

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